Konzerte im Radio

Konzerte

Dienstag 13:05 Uhr SWR2

SWR2 Mittagskonzert

Herbstliche Musiktage Bad Urach 2021 Vocalensemble Rastatt Gryta Tatoryté (Klavier) Leitung: Holger Speck Moderation: Katharina Eickhoff Gioacchino Rossini: Ave Maria La foi L"espérance "La lagune de Venise à l"expiration de l"année 1861" Motetto I Gondolieri Quartetto pastorale Ridiamo, cantiamo Coro di Ninfe Une caresse à ma femme La passeggiata (Konzert vom 9. Oktober in Bad Urach) Bekanntlich gab Rossini mit Ende 30 das Komponieren von Opern auf. Danach aber schuf er dennoch weiterhin viele originelle Klavierwerke und Ensemblestücke für den privaten Rahmen. Aus dem Spätwerk Rossinis präsentierte das Festival Herbstliche Musiktage Bad Urach mit dem Vokalensemble Rastatt einige weniger bekannte kleine Perlen und Köstlichkeiten.

Dienstag 14:05 Uhr Ö1

Das Ö1 Konzert

Ema Nikolovska, Mezzosopran; Wolfram Rieger, Klavier. Lieder von Franz Schubert, Johannes Brahms, Robert Schumann, Hugo Wolf, Darius Milhaud, Margaret Bonds und Francis Poulenc (aufgenommen am 28. August im Kloster von Vilabertran im Rahmen der "Schubertiade in Vilabertran 2021"). Präsentation: Chris Tina Tengel

Dienstag 19:30 Uhr Ö1

Das Ö1 Konzert live

ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Dirigent: Markus Poschner. Unsuk Chin: Subito con forza (2020; Österreichische Erstaufführung) * Anton Bruckner: Symphonie Nr. 3 d-Moll (Urfassung 1873) (Übertragung aus dem Großen Konzerthaussaal in Wien in 5.1 Surround Sound). Präsentation: Eva Teimel Unmittelbar nach Beendigung seiner Dritten Symphonie reiste Anton Bruckner 1873 nach Bayreuth zu seinem großen Idol Richard Wagner - doch nicht um des Meisters Rat einzuholen, sondern um ihn zu fragen, ob er ihm seine Dritte oder Zweite widmen dürfe. Beide Komponisten besprachen dies ausführlich, tranken dabei aber so viel Bier, dass sich Bruckner anderntags nicht mehr erinnern konnte, auf welche Symphonie die Wahl gefallen war. Einige Briefe später war man sich einig, dass die Symphonie Nr. 3 auserwählt worden war, und so bekam das Werk alsbald den Spitznamen "Wagner-Symphonie". Markus Poschner setzt seinen Bruckner-Zyklus beim RSO Wien mit der Dritten fort, und zwar mit der Urfassung, die Zitate aus "Tristan und Isolde" sowie dem "Ring des Nibelungen" enthält. Wie so oft glättete Bruckner auch dieses Werk, kürzte die Sätze und entfernte die Wagner-Zitate. Heute überzeugen gerade die ungezügelten Urfassungen seiner Musik. Gustav Mahler jedenfalls war von Bruckners Dritter, nachdem er die vom Komponisten dirigierte Uraufführung gehört hatte, so angetan, dass er sogleich einen Klavierauszug erstellte. Zum Einstand in dieses Konzert dirigiert Markus Poschner ein neues Orchesterwerk der Komponistin Unsuk Chin, die nach Isang Yun zu den international bedeutendsten koreanischen Komponistinnen zählt. "Subito con forza" entstand im Auftrag des Concertgebouworkest anlässlich des Beethoven-Jubiläums und bleibt auf Tuchfühlung mit dem Jubilar, genauer: zu seinen Konversationsheften. Beethoven-Zitate aber hat sich die Komponistin verkniffen, und auch ein Gelage mit dem als trinkfest bekannten Meister blieb ihr erspart. (Christoph Becher/Intendant des RSO Wien)

Dienstag 20:00 Uhr HR2

Das hr-Sinfonieorchester und Chefdirigent Alain Altinoglu

Moderation: Karmen Mikovic Das Konzert mit Chefdirigent Alain Altinoglu und dem jungen französischen Cellisten Edgar Moreau musste wegen der aktuellen Corona-Lage leider abgesagt werden. Das hr-Sinfonieorchester bietet nun mit einem Streaming-Konzert und neuem Programm Ersatz.

Dienstag 20:00 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR Konzert

Live-Konzerte aus Konzertsälen in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt mit renommierten Interpreten der klassischen Musik.

Dienstag 20:00 Uhr rbb Kultur

rbbKultur Radiokonzert

Kent Nagano dirigiert das Deutsche SymphonieOrchester Berlin Konzertaufnahme vom 25.09.2003 in der Berliner Philharmonie Ludwig van Beethoven: Violinkonzert DDur, op. 61 Viviane Hagner György Ligeti: San Francisco Polyphony Richard Strauss: Also sprach Zarathustra, op. 30

Dienstag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Claudia Belemann Beethovenfest Bonn 2021 Beethovens "Eroica" - von Wienern gespielt in Bonn Alle neun Beethoven-Symphonien sind beim letzten Beethovenfest Bonn unter der Intendanz von Nike Wagner aufgeführt worden - von fünf europäischen Orchestern und Dirigenten. Beethovens erste Sinfonie und seine "Eroica" sind in Bonn von Wienern gespielt worden: Das ORF Radio- Symphonieorchester Wien ist mit Michael Boder an den Rhein gereist. Er ist ein etablierter Orchesterdirigent und ein wichtiger Vermittler zeitgenössischer Musik. Boder hat zahlreiche bemerkenswerte Uraufführungen betreut und auch bei diesem Konzert dirigiert er ein neues Werk aus dem Jahr 2019. Gerhard E. Winkler, geboren in Salzburg 1959, hat im Auftrag des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien, für das Beethoven-Jubiläumsjahr 2020 ein Werk komponiert mit dem Titel "B-Beben". Hier steht nicht der "heroische" Beethoven im Zentrum, sondern dessen Scherzi, in denen sich die Radikalität des Bonners und Wahlwieners besonders spiegelt. Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 1 C-Dur, op. 21 Gerhard E. Winkler: B-Beben für Orchester Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur, op. 55 "Eroica" ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Leitung: Michael Boder Aufnahme aus dem World Conference Center

Dienstag 20:05 Uhr BR-Klassik

BR-KLASSIK-Studiokonzert

Tareq Nazmi, Bass; Gerold Huber, Klavier Lieder von Franz Schubert, Robert Schumann, Hugo Wolf und Richard Strauss Auf die Frage, wie lange er die Luft anhalten könne, meinte Tareq Nazmi einmal, 1,29 Minuten seien schon möglich. Was jedoch mit dem Singen nur wenig zu tun habe, gehe es dabei doch vielmehr um ein kontrolliertes Luftverströmen. Dass er Letzteres beherrscht, hat der Bass auf internationalen Opern- und Konzertbühnen vielfach unter Beweis gestellt. In Kuwait geboren, studierte er in München, gehörte zwei Jahre dem Opernstudio der Bayerischen Staatsoper an und wurde anschließend gleich ins Ensemble übernommen. Mit dem Pianisten Gerold Huber steht ihm beim Liederabend einer der profiliertesten musikalischen Begleiter zur Seite. Zu hören sind Lieder von Franz Schubert bis Richard Strauss.

Dienstag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

Jazz Live

Klavier-Festival Ruhr 2021 Power, Drive und Leidenschaft Antonio Faraò Trio: Antonio Faraò, Piano Ameen Saleem, Kontrabass Guido May, Schlagzeug Aufnahme vom 6.9.2021 aus dem Ebertbad Oberhausen Am Mikrofon: Karsten Mützelfeldt Antonio Faraò zählt seit den späten 90er-Jahren zu den international gefeierten Pianisten des modernen Jazz. Sein vitaler Stil vereint europäisches Harmonieverständnis mit dem Puls der amerikanischen Tradition. "Black Inside", ein CD-Titel des gebürtigen Römers, spielt auf sein Faible für afroamerikanische Spielarten des Jazz an, vor allem in rhythmischer Hinsicht. Europa spiegelt sich nach Einschätzung des klassisch ausgebildeten Faraò vor allem in seinen Kompositionen. Zum Klavier kam er über das Vibrafon- und Schlagzeugspiel. Er galt als Wunderkind und entwickelte sich mit unermüdlicher Übedisziplin zu einem vielfach preisgekrönten Virtuosen. Nachdem Antonio Faraò bereits 2014 als Gast des Trompeters Till Brönner im Rahmen des Klavier-Festivals Ruhr aufgetreten war, kehrte er diesmal im Trio und mit einem Programm aus Standards und Eigenkompositionen zurück.

Dienstag 22:00 Uhr NDR Blue

Nachtclub NDR Blue in Concert

Dienstag 22:33 Uhr NDR kultur

Play Jazz!

Jazzbaltica 2021: Evelyn Kryger Alberto Pinton Im Play Jazz! - Konzert werden Liveaufnahmen des NDR aus dem Rolf-Liebermann-Studio, aus Clubs und von Festivals im Sendegebiet gesendet. Mitschnitte von JazzBaltica, Elbjazz, Eldenaer Jazz Evenings, See More Jazz oder der Jazzwoche Hannover zeigen die Vielfalt der Festivallandschaft im Norden. Neben aktuellen Aufnahmen ist Dienstagabend auch der Platz für Konzertschätze aus den Archiven des NDR. Play Jazz!

Montag Mittwoch

Lautsprecher Teufel GmbH